Was bedeutet CMS

In den letzten Jahren ist der Begriff Content-Management im Bereich des Webdesigns zu einer festen Größe geworden. Immer mehr Seitenbetreiber wollen die Inhalte ihrer Homepage selber aktualisieren können, ohne sich dabei mit dem Quellcode befassen zu müssen. Hier setzen die Content-Managment Systeme an: Ist der Webauftritt einmal erstellt, können im Administrationsmenü sämtliche Inhalte einfach und komfortabel mittels eines Texteditors verändert werden. Fast wie die gewohnte Textverarbeitung arbeiten mittlerweile auch die meisten in solchen Systemen integrierten Editoren.

Der Vorteil für den Betreiber einer solchen Webseite liegen auf der Hand: Bei Änderung der Inhalte kann das Design nicht zerstört werden, da nicht mehr direkt in den Quellcode der Seite eingegriffen werden muss. Aus diesem Grunde werden auch keine Programmierkenntnisse benötigt, da das jeweilige System die Inhalte so darstellt, das sie sich in die Seite in der einmal festgelegten Formatierung einfügt. Es muss auch kein Programmierer für jede Änderung beauftragt werden, was eine erhebliche Kostenersparnis darstellt und diese Systeme auch für gewerbliche Anbieter immer interessanter macht.

Aus meiner täglichen Arbeiit weiß ich, das immer mehr Kunden ein solches CMS bevorzugen, weswegen ich mich für eines entschieden haben haben, das stabil, leicht zu erweitern , leicht zu erlernen und verwalten ist. Hinzu kommt das es unter der GPL lizensiert ist, was bedeutet das es kostenfrei zur Verfügung steht und von einer weltweiten Entwicklercommunity weiterentwickelt wird. Mehrsprachigkeit und die Verfügbarkeit unzähliger kostenloser Erweiterungen und Designs waren ebenfalls ein Grund für meine Entscheidung. Weitere Informationen zu dem von mir verwendeten System finden Sie hier

 

 

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